| Seminaristischer Unterricht | Übung | |
| Zeit: | mittwochs 9:45 - 11:15 Uhr (2.E). | dienstags 9:45 - 13:30 Uhr (2. und 3.E) im wöchentlichen Wechsel |
| Ort: | HG 040 | VG 707 |
| Lehrkraft: | H. Hansen |
14.7.2009
Leider werde ich am Mittwoch die Klausuren noch nicht korrigiert haben!
10.6.2009
Hier finden Sie jetzt die 2. Belegaufgabe.
Weil ich die Aufgabenstellung erst heute veröffentliche, gilt für die Abgabe folgende Regelung: Wer seinen Beleg fertig hat, kann ihn bereits am 30.6. in der Übungsstunde abgeben. In dieser Stunde können auch letzte Fragen zum Beleg behandelt werden!
5.5.2009
Außerdem gibt es noch ein Problem: Die Abgabetermine der Übungen der Gruppen 1 und 2 habe ich
auf dem Übungsblatt offensichtlich vertauscht: Richtig muß es so heißen: Abgabe Gruppe 1 am 26.5. und Gruppe 2 am 19.5.!!!
5.5.2009
Leider kommen bei der Aufgabenstellung des ersten Belegs keine negativen Zufallszahlen vor! Aus diesem Grunde ist die Aufgabenstellung folgendermaßen zu ergänzen: Die zufällige Ermittlung der Vektoren für die Wege erfolgt, indem Zufallszahlen generiert und entsprechend skaliert werden. Zusätzlich wird zu jeder Zufallszahl ein zufälliger Boolescher Wert erzeugt, wobei "true" für einen positiven Wert und "false" für einen negativen Wert steht.
22.4.2009
Hier finden Sie jetzt die 1. Belegaufgabe.
22.4.2009
Zum remote Testen steht Ihnen der Rechner uranus.f4.fhtw-berlin.de über einen ssh-Zugang zur Verfügung.
24.3.2009
Die Lehrveranstaltung beginnt am 1.4.2009 mit der Vorlesung!
Für die Übungsgruppen gilt die durch das LSF
festgelegte Einteilung!
Hier finden Sie alle Vorlesungs- und Übungstermine mit den geplanten Inhalten.
Alle Folien zur Lehrveranstaltung
werden nach und nach hier im als PDF-Dateien zur Verfügung
gestellt, wobei 4 Folien auf einer Druckseite angeordnet sind, um bei
einem eventuellen Ausdruck Papier zu sparen.
| Datum |
Art |
Gruppe |
Themen |
Version vom |
Foliensatz |
| 1.4. |
V |
Organisation: Festlegungen zur Benotung, Klausur, usw.
Besprechung der Vorkenntnisse |
1.4.2009 |
||
| 7.4. | Ü | 2 | Erste Anwendung: HalloWelt, erste Anwendung mit graphischer Benutzungsschnittstelle: HelloSwing | ||
| 8.4. | V | Neue Begriffe in der Programmierung: Klasse, Objekt und Vererbung. Klasse als rechnerausführbare Beschreibung eines Konzepts (Begriffs) | 22.4.2009 | ||
| 14.4. | Ü | 1 | siehe 7.4. | ||
| 15.4. | V | Dokumentation von Java-Programmen; Konstruktor in der objektorientierten Programmierung; ein- und mehrdimensionale Felder in Java. | 22..4.2009 | ||
| 21.4. | Ü | 2 | Programmierung interaktiver Dialogelemente mit Swing; Bearbeitung von Kommandozeilenparametern; Dateneingabe am Terminal; Formatierung von Zahlenein- und -ausgaben; Internationalisierung von Zahlenformaten; Zeichnen mit Java-Programmen | ||
| 22.4. | V | Ein- und Ausgabe von Java; Ausnahmebehandlung in Java | 22.4.2009 | ||
| 28.4. | Ü | 1 | siehe 21.4. | ||
| 29.4. | V | Ausnahmebehandlung in Java (Fortsezung). Layoutmanager. Pakete. | 11.5.2009 11.5.2009 |
||
| 5.5. | Ü | 2 | Zeichnen mit Java2D. Dateidialog von Swing. | ||
| 6.5. | V | Ereignismodell des AWT und von Swing. Grafikprogrammierung mit AWT und Swing. Java2D API. | 11.5.2009 11.5.2009 11.5.2009 |
||
| 12.5. | Ü | 1 | siehe 5.5. | ||
| 13.5. | V | Umgebungsvariablen von Java: Properties und Systemproperties; Netzwerkbibliothek von Java; Klassnmethoden und Klassenvariablen: Sie sind unnötig! | 10.6.2009 10.6.2009 10.6.2009 |
||
| 19.5. | Ü | 2 | Abgabe der 1. Belegarbeit | ||
| 20.5. | V | Strukturen in der Objektorientierung: Spezialisierung-/Generalisierungsstruktur, Teil-von-Struktur, hat-Kenntnis-von-Struktur | 10.6.2009 | Strukturen in der Objektorientierung | |
| 26.5. | Ü | 1 | Abgabe der 1. Belegarbeit | ||
| 27.5. | V | Strukturieren von Anwendungen: MVC-Model | 10.6.2009 | MVC-Model | |
| 2.6. | Ü | 2 | EA von Java: Textdateien, Binärdateien, OSS-Dateien; Threads | ||
| 3.6. | V | Threads: Motivation, Methoden der Klasse Thread, Erzeugen von Threads, Programmieren von threadsicheren Klassen, Threads und Swing. | 10.6.2009 | Threads | |
| 9.6. | Ü | 1 | siehe 2.6. | ||
| 10.6. | V | Schnittstellen und abstrakte Klassen: Vergleich. | 10.6.2009 10.6.2009 10.6.2009 |
||
| 16.6. | Ü | 2 | Interaktives Zeichnen mit der Maus; Anwendung von JList und JTable; Beispiele für die Anwendung des Entwurfsmusters "Observer". |
||
| 17.6. | V | Grober Überblick über Java-Bibliotheken und Java-Editionen; Struktur und Inhalt der Swing-Bibliotheken. | |||
| 23.6. | Ü | 1 | siehe 16.6. | ||
| 24.6. | V | Mittel zur Optimierung (Laufzeit und Speicherplatz) von objektorientierten Programmen; Struktur und Verwendung der interaktiven Dialogelemente JList und JTable; Eigenschaften von JComponent; UML: Ziele und Diagrammarten. | 30.6.2009 30.6.2009 30.6.2009 30.6.2009 |
||
| 30.6. | Ü | 2 | erste Abgabemöglichkeit für die 2. Belegarbeit | ||
| 1.7. | V | Ziele von Java: Was wurde erreicht, was nicht? Vergleich von Java mit anderen OOPS. | 30.6.2009 30.6.2009 30.6.2009 |
||
| 7.7. | Ü | 1 | Abgabe der 2. Belegarbeit | ||
| 8.7. | V | betätigter Klausurtermin | |||
| 14.7. | Ü | 2 | Abgabe der 2. Belegarbeit | ||
| 15.7. | V | Nachbesprechung der Lehrveranstaltung |
Hier finden Sie die Übungsbeispiele
für die Übungen.
Die Übungsgruppeneinteilung erfolgt prinzipiell durch das LSF-System.
In der folgenden Tabelle finden
Sie nach Beginn der Lehrveranstaltung zu Ihrer Erinnerung die
Teilnehmer der beiden Übungsgruppen. Bitte denken Sie daran,
daß diese Einteilung für die Abgabe der
Belegarbeiten verbindlich ist.
Wer nicht in der für seine Gruppe geplanten Woche abgibt, der
gibt verspätet ab - mit entsprechenden Konsequenzen
für die Benotung!
| Nr |
Übungsgruppe 1 |
Übungsgruppe
2 Beginn am 14.4. (ungerade Wochen) |
|
| 1 | Benthin, Falco | Banach, Rafael | |
| 2 | Domain, Robert | Deutschmann, Alexander | |
| 3 | Eckert, Philipp | Gerstner, Christoph | |
| 4 | Engler, Florian | Harder, Florian | |
| 5 | Fank, Ramona | Harzbecker, Sascha | |
| 6 | Frank, Allen | Krüger, Philipp | |
| 7 | Galasinski, Ariel | Kruschinski, Andreas | |
| 8 | Heinz, Alexander | Kuznecov, Andrej | |
| 9 | Herrmann, Sven | Ladenthin, Tim | |
| 10 | Jonas, Sascha | Martini, Enrico | |
| 11 | Krick, Marianne | Neugebauer, Falk | |
| 12 | Kröll, Sven | Neuhäuser, Moritz | |
| 13 | Le, Nhu Tien | Nguyen, Quang Dat | |
| 14 | Lehmann, Christian | Schackow, Andy | |
| 15 | Marchlewitz, Thomas | Schlaps, Michael | |
| 16 | Martiens, Axel | Schlegel, Robin | |
| 17 | Mehlei, Nicolas | Schumann, Eric | |
18 |
Meister, Sergej | Steinke, Martin | |
| 19 | Muthmann, Alexander | Weber, Raanan | |
| 20 | Oder, Martin | ||
| 21 | Simon, Franz |
Sie sollten daran denken, daß es keinen Sinn macht, ein Java-Programm zu schreiben, ohne in einem Browser parallel die jeweils zur verwendeten Java Version zugehörige Online-Dokumentation von Java zur Verfügung zu haben. Diese finden Sie über den Verweis "Informationen" auf der ersten Seite unseres Studiengangs. Wir arbeiten dieses Semester mit der Version 1.6, die Sie auch von der Firma Sun kostenlos herunterladen und auf Ihrem eigenen Rechner zu Hause installieren können.
Im WWW gibt es eine Vielzahl von Tutorials und Beispielprogrammen, die
helfen können, Fragen zu beantworten.
Suchen Sie sich Passendes und benutzen Sie es. Für gute Tips
bin
ich immer zu haben.
22.4.2009
Hier finden Sie jetzt die 1. Belegaufgabe.
Beachten Sie bitte bei der Erstellung Ihrer Programme die Programmierrichtlinien.
Zur Notengebung beachten Sie bitte die Festlegungen aus der Rahmenprüfungsordnung der FHTW:
Wenn also alle Anforderungen für die gestellte Aufgabe erfüllt sind, so wird das mit der Note 3,0 bewertet. Wenn die Durchführung der Aufgabe sehr sauber und sorgfältig erfolgt ist, führt das zur Benotung 2,0. Wenn über die Anforderungen hinaus mehr oder besonders gute Leistungen erbracht wurden, so führt auch das zu einem Notenbonus. Was derartige besondere Leistungen sein könnten, wird vom Dozenten bei Ausgabe der Belegarbeit in der Vorlesung erläutert. Wenn nicht alle Anforderungen erfüllt sind, so hat das Notenabschläge zur Folge.
Eine Aufgabe gilt als nicht gelöst, wenn das Programm falsche Ergebnisse produziert oder "abstürzt" — somit Note 5. Vom Dozenten bereitgestellte Testdaten sind Testdaten, d.h. das Programm muß natürlich nicht nur für diese Daten korrekte Ergebnisse liefern!!! (Allein schon diese Idee ist ja irrsinnig!)
Die verspätete Abgabe
einer Belegarbeit führt (je nach Verspätung) zu einem
Notenabschlag von mindestens 2 Stufen. (Eine befriedigende
Lösung (Note 3,0), die zu spät abgegeben wird, wird
also z.B. mit 3,7 bewertet.) Eine Verspätungswoche beginnt am
auf die vorgesehene Abgabe folgenden Tag! Verspätungen um mehr
als einen Übungstermin gibt es außer bei Krankheit
nicht! Der Beleg ist dann nicht bestanden.
Eine erfolgreiche Teilnahme an der
Lehrveranstaltung setzt voraus, daß beide Belegarbeiten
bearbeitet und jede mit der Note 4 oder besser bewertet wird. Die
Klausur muß ebenfalls mit der Note 4 oder besser bewertet
sein.
Das heißt also, daß die Lehrveranstaltung
vollständig wiederholt werden muß, wenn eine der
Belegarbeiten nicht mit ausreichend beurteilt wurde bzw. wenn die
Klausur und eventuell die Nachklausur schlechter als ausreichend
ausgefallen ist.
Jeder Teilnehmer der LV
erhält eine
Benutzerkennung und ein Paßwort. Unter dieser Benutzerkennung
kann er seine Übungsaufgaben bearbeiten. Die
Übungsräume
im Verwaltungsgebäude (Räume VG 207, VG 212, VG 218
und VG
225) stehen derzeit von 8.00 - 18.00 Uhr für die Bearbeitung
der
Belegarbeiten zur Verfügung, sofern sie nicht durch eine
andere
Veranstaltung belegt sind. Es stehen ein Fileserver und ein
Druckservice zur Verfügung.
Alles, was im Rahmen der LV an Texten, Programmen und Daten
anfällt, kann auf dem privaten Nutzerbereich auf dem
Fileserver im
jeweiligen Teilnehmerverzeichnis abgelegt werden. Bitte beachten Sie,
daß Sie für Ihre auf dem Fileserver abgelegten Daten
selbst
verantwortlich sind. Die Laboringenieure des Studiengangs "Angewandte
Informatik" führen zwar regelmäßige Backups
durch -
dennoch kann nicht gewährleistet werden, daß bei
Hardwareproblemen die aktuellsten Dateien wieder hergestellt werden
können. Deshalb sollten Sie selbst durch Kopien auf anderen
Medien
oder per Netzwerk für die Verfügbarkeit Ihrer Daten
sorgen!
(Datenverlust als Ausrede für verspätete Abgabe ist
also ein
denkbar ungeeignetes Argument.)
Jeder Student muß Übungsaufgaben als Belegarbeiten
zur Benotung abgeben. Die Belegarbeiten können in Gruppen von
maximal zwei Studenten gemeinsam bearbeitet und abgegeben werden. Die
Belegarbeiten werden dem Dozenten persönlich abgegeben, wobei
eine Vorführung des jeweiligen Programmes an einem
Laborrechner unter dem Betriebssystem Linux im für
die Lehrveranstaltung vorgesehenen Raum erfolgt. Wenn ein
Beleg von zwei Studenten gemeinsam fertiggestellt wurde, so
müssen beide bei der Abgabe in der Lage sein, Fragen des
Dozenten zum Beleg zu beantworten - also auch jeweils zum durch den
anderen Studierenden bearbeiteten Teil!
Verspätete Abgaben werden nur bei Krankheit akzeptiert - im
anderen Fall führen sie zu einer schlechteren Bewertung.
| Autor | Titel | Erscheinungsort | ISBN | WWW-Seite | für die LV verwendet |
| Lehrbücher zur "Objektorientierung" | |||||
| Coad, P., Yourdon, E. | Objektorientierte Analyse | Pretice Hall Verlag, 1994 | 3-930436-07-8 | X | |
| Coad, P., Yourdon, E. | Objektorientiertes Design | Pretice Hall Verlag, 1994 | 3-930436-09-4 | X | |
| Fowler, M., Scott, K. | UML konzentriert | Addison-Wesley Verlag, 1998 | 3-8273-1329-5 | X | |
| Craig, Iain | The Interpretation of Object-Oriented Programming Lanugages, 2nd ed. | Springer-Verlag | 1-85233-547-5 | www.springer.de | X |
| Deutsche Lehrbücher und Manuals zu Java | |||||
| Eckstein, R, Loy, M., Wood, D. | Java Swing | O'Reilly & Associates Inc., 1998 | 3-56592-455-X | X | |
| Ullenboom, Ch. | Java ist auch eine Insel | 3-89842-174-0 | www.galileocomputing.de/openbook/javainsel | ||
| Krüger, G. | Handbuch der Java-Programmierung, 3. Auflage | Addison-Wesley, 2002 | 3-8273-1949-8 |